KTM · Macina Pro Cross 625 E-Crossbike 28″ 2021

Unsere KTM E-Bikes:

KTM · Macina Pro Cross 625 E-Crossbike 28″ 2021

Herren 56 | Damen 46

  • Rahmen/System: Macina Alu/ Bosch PerformanceLine CX Gen4 17,4Ah/625Wh Li-Ionen Akku 250W Mittel.-/Getriebemotor, 85-Nm
  • Schaltwerk/-hebel:10-Gg. Shimano Deore shadow/Shimano Deore
  • Bremsen: Shimano MT420 4 Kolben
  • Gabel: Suntour NCX-D-Lockout
  • Display: Intuvia LCD
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OK… sie waren zwar teuer, aber die erste „Feuerprobe“ in Österreich (Steiermark) haben sie bestanden.

Besonders der unterstützende und durchzugsstarke 75-Nm Motor sowie der 625er Akku machen den Berg-Trip perfekt. Nun kam der Schnee und das Schmuddelwetter, daher ist erstmal eine Auszeit angesagt. Wie sich der Testsieger bezüglich Akkukapazität, Feeling und Robustheit schlägt, später mehr…

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Natürlich fährt ein E-Bike nicht allein, man muss „es trotzdem treten“, die einzelnen Stufen unterstützen dabei lediglich den eigenen Kraftaufwand, das sollte man wissen. Entscheidend für die Performance sind natürlich das Drehmoment des Motors (Nm) und der Akku. Und hier können die beiden Bikes mehr als punkten.

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Update-01:

Ein herrlicher später Vormittag, die Sonne ist endlich da, der Schnee ist weg und die Temperaturen liegen bei 4 Grad. Also warm anziehen, Helm schnappen, raus und rauf auf die Bikes. Vollgeladen (Ladezeit ca. 4-Std.) und gute 25 km gefahren, davon die eine Hälfte mit extrem starken Steigungen (Sport, Turbo), die andere Hälfte ebenerdig mit Abfahrten (Tour, Eco, Aus). Akku nach Retour bei guten 60% Kapazität, die Schaltung funktioniert sauber, die Bremsen ziehen gut und gleichmäßig. Fazit: Performance + Landschaft = Leben… ☆☆☆☆☆

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Update-02

Der Tag ist noch jung, der Nebel weg, die Sonne scheint, die Straßen sind schneefrei und trocken, die Temperatur liegt bei 3 Grad, also nichts wie raus und rauf auf die Bikes. Der Akku liegt vom letzen Mal noch bei drei von fünf Strichen, nachgeladen wurde nicht.

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Nun, nach über 20 km Fahrt werden immer noch zwei Einheiten im Display angezeigt. Fahrt wieder im Wechsel zwischen starker Steigung bis Abfahrt. Die Kapazität ist in Ordnung und das Handling der Bikes perfekt. Fazit: Funfaktor & Fitness ☆☆☆☆☆

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Helm ab und erst mal knipsen

Update-03 (März 2021)

Endlich… es war wieder soweit, wir konnten es kaum erwarten, rein ins Auto, paar Liter Diesel, nichts wie raus aus der widerlichen Stadt und sieben Stunden später Österreich-Steiermark. Angekommen, frei sein, erst einmal durchatmen, entspannen und über Nacht die Akkus der Bikes laden.

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Der nächste Morgen, Frühstück mit Blick ins Tal, das Wetter ist ein Traum, keine Wolke am Himmel bei 11 Grad. Auf dem Plan stehen verschiedene Stationen, ca. 50 km mit schnellen Abfahrten, paar üppigen Steigungen und über die Landesgrenze Steiermark-Niederösterreich hinweg, bis in ein Skigebiet in luftiger Höhe hinein und über eine andere schöne ruhige Strecke zurück.

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Landesgrenze Steiermark – Niederösterreich

Die Reichweite wird im Display mit ca. 65 km angegeben, diese ändert sich jedoch bedingt der Höhenunterschiede und der einzelnen Fahrstufen noch entsprechend. Nach fast vier Stunden wieder zu Hause angekommen, war die Akkukapazität noch immer nicht ganz erschöpft. Durch die vielen Abfahrten wurde das hydraulische Scheiben-Bremssystem mehr als gefordert. Diese Aufgabe wurde mit Bravour gemeistert. Zudem ist das Handling der Bikes sehr ausgewogen und selbst bei höheren Geschwindigkeiten in der Abfahrt bleibt ein sicheres Gefühl.

Fazit: Es war wieder eine super Tour und der Bock auf die nächste ist schon wieder da… Auf die Frage hin, wie geht Leben…? Genau so…! ☆☆☆☆☆

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Skigebiet Mönichkirchen gleich um die Ecke

Weitere Updates folgen. Vielleicht habt ihr auch Erfahrungen gemacht, schreibt einen Kommentar.

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